W.I.R. Projekt für die Grundschule
W erte
verstehen und sich dafür einsetzen
I ntegration
praktizieren und Ausschluss vorbeugen
R esilienz
– die eigenen Stärken erkennen
Die drei Freunde Affe, Adler und Wolf
begleiten die Kinder auf ihrem Weg zu einer gelingenden
Klassengemeinschaft.
Der Affe ist der Spezialist für
die Gefühle. Er weckt mit seinen Geschichten und kleinen Übungen
ein Bewußtsein für die eigenen Gefühle und wieso es wichtig ist
diese auch mitzuteilen. Als tägliche Übung bleibt das Gefühlrsrad
in der Klasse.
Der Adler ist der Spezialist für
den genauen Blick, er kümmert sich um Empathie und Grenzen. In
dieser Einheit betrachten die Kinder die verschiedenen Beziehungen in
der Klasse. Er zeigt mit einfachen Methoden, wie die Kinder
zueinander und zur Lehrkraft stehen. Als tägliche Übung bleibt ein
Konfliktbearbeitungsmobile, das in der Klasse immer wieder auf die
vereinbarten Regeln aufmerksam macht.
Die Wölfin (eins der sozialsten
Tiere mit einer sehr ausgefeilten Kommunikation) ist die Spezialistin
für die Gruppe. Sie zeigt wie wichtig es ist zusammenzuhalten. Mit
ihr gehen ide Kinder auf die Suche nach dem was eine
Klassengemeinschaft stützt. Sie zeigt ihnen, wie man sich
gegenseitig helfen kann. Sie führt eine Methode ein, wie in der
Klasse bei Schwierigkeiten nache einem gemeinsamen Lösungsweg
gesucht werden kann.
Nach dem Besuch
der drei Freunde hat sich in der Klasse einiges geändert.
Die Kinder und
Lehrkräfte zeigen Tag für Tag wie sie sich fühlen und sprechen
negative wie positive Gefühle an.
Kinder wie
Lehrkräfte erkennen rechtzeitig was bei Ausschlussprozessen zu
machen ist und lernen dies anzusprechen.
Mit
Einführung des „Klassenrats“ verfügt die Klasse über eine
Methode um mit den alltäglichen Konflikten gut umgehen zu können
und eine Klassengemeinschaft zu bilden in der alle ihren Platz haben.
Das W.I.R. Projekt beinhaltet:
Erstgespräch
zur Situation in der Klasse,
3 x 3 h
Schülerprojekt
zwei
Coachingeinheiten für die Lehrkräfte zur Unterstützung des WIR-
Entwicklungsprozesses
ein Elternabend
um den WIR-Prozess von Seiten der Eltern abzusichern.
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